Sitzplan-Generator

Zufälligen Sitzplan für die Klasse erstellen. Reihen und Plätze festlegen, bestimmte Kinder trennen, andere in die erste Reihe setzen, Plätze von Hand tauschen und den Plan drucken.

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Klassenzimmer

Ein Sitzplan in einer Minute, mit den Regeln, die zählen

Jede Lehrkraft kennt die zwei Kinder, die nicht nebeneinandersitzen dürfen, und das eine, das nah an der Tafel sitzen muss. Einen neuen Plan mit all dem von Hand zu zeichnen kostet eine Freistunde; zufälliges Umsetzen ohne das kostet zehn Minuten Hin und Her.

Hier trägst du die Klassenliste ein, stellst Reihen und Plätze ein und schreibst die Regeln einmal auf: wer nicht neben wem sitzen darf und wer in die erste Reihe muss. Der Plan entsteht zufällig innerhalb dieser Regeln, mit der Tafel oben, damit er so zu lesen ist, wie der Raum aussieht.

Weißt du etwas, das die Regeln nicht wissen — zwei ruhige Kinder, die gut zusammenarbeiten würden —, tippe auf zwei Plätze, um sie zu tauschen. Die Seite warnt, wenn der Tausch zwei zu trennende Kinder nebeneinandersetzt.

So entsteht der Sitzplan

Richte zuerst den Raum ein: Die Zahl der Plätze begrenzt alles andere.

  1. Trage die Kinder zeilenweise ein und stelle Reihen und Plätze pro Reihe passend zum Raum ein.

  2. Unter „Nicht nebeneinander“ kommen in eine Zeile alle, die nicht nebeneinandersitzen dürfen. Unter „Müssen in der ersten Reihe sitzen“ alle, die nah an die Tafel müssen.

  3. Drücke „Sitzplan erstellen“. Tippe bei Bedarf auf zwei Plätze, um zu tauschen, und kopiere oder drucke den Plan.

Was der Plan einhält

Jede Regel wird bei jedem Mischen geprüft.

  • Bis zu 12 Reihen und 12 Plätze pro Reihe
  • Trenngruppen: Niemand sitzt neben, vor oder hinter jemandem aus seiner Gruppe
  • Liste für die erste Reihe, für Kinder, die nah an der Tafel sitzen müssen
  • Freie Plätze werden zufällig verteilt, wenn es mehr Plätze als Kinder gibt
  • Tauschen per Tippen, mit Warnung, wenn eine Regel verletzt wird
  • Die Tafel oben markiert, damit der Plan zum Raum passt
  • Nur den Plan drucken oder Reihe für Reihe als Text kopieren
  • Klassenlisten bleiben in diesem Browser und werden nirgendwohin geschickt

Unterricht, Prüfungen und neue Klassen

Immer dann, wenn die Sitzordnung neu anfangen soll, ohne Streit.

Ein Mathelehrer setzt seine 7. Klasse mit 28 Kindern jedes Halbjahr um und trennt zwei Plauderpaare.

Eine Schule setzt 30 Schülerinnen und Schüler für eine Probeklausur so, dass Freunde nicht nebeneinandersitzen.

Eine neue Klassenleitung setzt eine Klasse, die sie noch nicht kennt, mit den zwei Brillenträgern vorne.

Eine Sprachlehrerin mischt Niveaus, indem sie die stärksten Paare in Trennzeilen schreibt.

Ein Seminarleiter setzt Teilnehmende aus derselben Firma an langen Tischen weit auseinander.

Eine Vertretungslehrkraft druckt den Plan, um die Namen schon in der ersten Stunde zu lernen.

Wie die Plätze gefüllt werden

Zuerst kommen die Kinder für die erste Reihe, dann die mit den meisten Trennregeln, dann alle anderen. Jedes landet auf einem zufälligen freien Platz, dessen Nachbarn — links, rechts, vorne und hinten — aus keiner seiner Gruppen stammen. Läuft die Suche in eine Sackgasse, beginnt sie mit einer neuen Zufallsreihenfolge, sodass jeder gültige Plan herauskommen kann.

Schräge Plätze zählen nicht als Nachbarn, was in Tischreihen meist gewollt ist. Lassen sich mit deinen Plätzen nicht alle Regeln erfüllen, sagt die Seite das, statt einen Plan auszugeben, der eine Regel bricht.

Was er nicht abbildet

Jede Reihe gilt als durchgehende Platzreihe. Hat der Raum einen Mittelgang, zählen zwei Kinder links und rechts des Gangs trotzdem als Nachbarn; ist das wichtig, stelle die Plätze einer Hälfte ein und mach zwei Pläne.

Er kennt nur die Regeln, die du aufschreibst. Leistung, Geschlecht oder Verhalten gleicht er nicht von selbst aus.

Einen gemeinsamen Online-Plan für Kolleginnen und Kollegen gibt es nicht; drucke ihn oder kopiere ihn ins Klassenbuch.

Für einen Plan, der das Halbjahr hält

  • Halte die Trennliste kurz: Jede zusätzliche Regel macht gültige Pläne seltener und das Ergebnis weniger zufällig.
  • Nutze die erste Reihe für echte Bedürfnisse — Sehen, Hören, Mobilität — und nicht für Disziplin; dafür sind Trennregeln besser.
  • Druck den Plan fürs Pult und lass die Liste im Feld: Im nächsten Halbjahr reicht ein Klick.
  • Sag der Klasse, dass der Plan zufällig mit ein paar Regeln entstanden ist; das erspart die meisten Beschwerden.

Fragen zum Sitzplan

Welche Plätze gelten als benachbart?

Links, rechts, vorne und hinten. Schräg zählt nicht, zwei zu trennende Kinder können also schräg nebeneinander landen.

Wie viele Kinder kann ich setzen?

Bis zu 12 Reihen mit je 12 Plätzen, also 144. Es dürfen weniger Kinder als Plätze sein; die freien Plätze werden zufällig verteilt.

Kann ich manche Kinder in die erste Reihe setzen?

Ja. Trag sie unter „Müssen in der ersten Reihe sitzen“ ein. Es dürfen nicht mehr sein, als eine Reihe Plätze hat.

Kann ich nach dem Mischen Plätze ändern?

Ja. Tippe auf einen Platz und dann auf einen zweiten, schon tauschen die Kinder. Setzt der Tausch zwei zu trennende Kinder nebeneinander, nennt eine Warnung ihre Namen.

Warum heißt es, die Regeln seien nicht erfüllbar?

Es gibt zu wenige Plätze für Trennregeln und erste Reihe zusammen. Füge eine Reihe oder Plätze pro Reihe hinzu oder entferne eine Regel und erstelle den Plan neu.

Wird meine Klassenliste online gespeichert?

Nein. Sie bleibt nur in diesem Browser, damit du sie beim nächsten Mal wiederfindest; beim Erstellen geht nichts an einen Server.

Kann ich nur den Plan drucken?

Ja. Der Druckknopf druckt den Sitzplan allein, ohne den Rest der Seite.